„Ich fühle mich wie eine bessere Version meiner selbst.“
Der Mittelfeldspieler von Rotherham United, Ryan Williams, litt schon so lange unter Blähungen und übermäßiger Gasbildung, dass er diese Beschwerden irgendwann als völlig normal ansah.
Die Symptome traten regelmäßig auf, insbesondere am Abend vor dem Schlafengehen. Obwohl Ryan sich an die Beschwerden gewöhnt hatte, wollte er herausfinden, ob sich sein Wohlbefinden – und vielleicht sogar seine Leistung auf dem Fußballplatz – verbessern ließe.
„Ich dachte mir, wenn ich auch nur ein Prozent mehr Leistung herausholen könnte, wäre das schon ein Gewinn“, erklärt Ryan.
Da er vermutete, dass seine Ernährung eine Rolle spielen könnte, begann er zunächst selbst mit verschiedenen Ernährungsumstellungen.
„Ich habe versucht, einzelne Lebensmittel wegzulassen, um herauszufinden, ob eines davon die Ursache ist. Unter anderem habe ich sogar meine Frühstücksflocken gewechselt. Aber nichts davon hat wirklich geholfen.“
Der entscheidende Durchbruch kam, als Ryan auf YorkTest aufmerksam wurde.
Ein YorkTest Lebensmittelunverträglichkeitstest analysiert die IgG-Antikörperreaktionen auf mehr als 200 Lebensmittel- und Getränkezutaten und hilft dabei, individuelle Auslöser-Lebensmittel zu identifizieren. Lebensmittelunverträglichkeiten werden häufig mit Symptomen wie Blähungen, Reizdarmbeschwerden und Hautproblemen in Verbindung gebracht.
Zusätzlich zum Test erhielt Ryan eine persönliche Ernährungsberatung, die ihn bei der Umsetzung seiner Eliminationsdiät unterstützte.
Die Testergebnisse zeigten, dass Ryan auf Kuhmilch reagierte – ein Ergebnis, das ihn überraschte.
„Ich habe jeden Tag mindestens einen halben Liter Milch getrunken. Deshalb war es schon eine große Umstellung, komplett darauf zu verzichten.“
Mit Unterstützung eines YorkTest-Ernährungsberaters ersetzte Ryan Kuhmilch durch Sojamilch und lernte außerdem, welche weiteren Lebensmittel Milch enthalten und daher gemieden werden sollten.
Denn Milch steckt nicht nur in offensichtlichen Produkten wie Käse, Joghurt oder Eiscreme. Auch viele Brotsorten, Kekse, Kuchen und verarbeitete Fleischprodukte können Milchbestandteile enthalten.
Bereits zwei Wochen nach Beginn seiner Ernährungsumstellung bemerkte Ryan deutliche Verbesserungen.
„Das Wichtigste war, dass ich mich viel leichter und gesünder gefühlt habe“, berichtet er.
Zusätzlich verlor er in diesem Zeitraum rund 1,5 Kilogramm Gewicht.
Noch erfreulicher war, dass Ryan einige Monate später begann, Kuhmilch schrittweise wieder in seine Ernährung einzuführen – ohne dass die Beschwerden zurückkehrten.
Ein anschließender Kontrolltest bestätigte, dass sein Körper nicht mehr auf Kuhmilch reagierte. Zwar bevorzugt Ryan weiterhin Sojamilch, gönnt sich inzwischen aber auch wieder gelegentlich ein Eis.
Heute blickt er positiv auf seine Erfahrungen zurück.
„Ich fühle mich wie eine bessere Version meiner selbst.“
Auch Teamkollege Michael Smith absolvierte ein YorkTest-Programm und berichtete von positiven Veränderungen nach seiner Ernährungsumstellung.
YorkTest empfiehlt, bei Beschwerden wie den in diesem Erfahrungsbericht beschriebenen Symptomen zunächst Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin zu konsultieren.