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Was ist eine Lebensmittelunverträglich- keit?

Falls Sie neu bei YorkTest sind, sind Sie sicherlich neugierig, mehr über Lebensmittelunverträglichkeiten zu erfahren. Schließlich leiden etwa 45 % der Bevölkerung an einer Lebensmittelunverträglichkeit* – das entspricht fast die Hälfte der Bevölkerung! Die gute Nachricht ist, dass Sie kein wissenschaftliches Fachwissen benötigen, um Informationen über Lebensmittelunverträglichkeiten zu verstehen und zu wissen, wie sie den Körper beeinflussen.

Eine Lebensmittelunverträglichkeit tritt auf, wenn Ihr Körper Schwierigkeiten hat, bestimmte Lebensmittel zu verdauen. Wenn dies über einen längeren Zeitraum geschieht, können unvollständig verdaute Nahrungsbestandteile (wie Proteine) in den Blutkreislauf gelangen.

Test auf Lebensmittelunverträglichkeiten

Häufige Unverträglichkeiten

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Lebensmittel und Getränke. Ein Bestandteil, der für eine Person problematisch sein kann, ist für eine andere völlig unbedenklich. Bei YorkTest nennen wir das gerne unseren „Lebensmittelfingerabdruck“. Die häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten sind:

Interessanterweise zeigt unsere kürzlich durchgeführte Kundenumfrage, dass 64 % der YorkTest-Kunden zwischen 2 und 8 Lebensmittelreaktionen aufweisen.

Es ist wichtig, die eigenen Lebensmittel- und Getränkeunverträglichkeiten zu verstehen und die Auswirkungen, die diese auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden haben könnten, zu erkennen. Dies hilft Ihnen dabei, die besten Entscheidungen für Ihre Ernährung zu treffen.

Test auf Lebensmittelunverträglichkeiten

Was verursacht eine Lebensmittelunverträglichkeit?

Wenn Nahrungsmittelpartikel in den Blutkreislauf gelangen, kann das Immunsystem diese manchmal als „fremd“ erkennen und IgG-Antikörper produzieren. Dies ist der Teil des natürlichen Abwehrmechanismus des Körpers, mit dem potenziell schädliche Eindringle erkannt und bekämpft werden. Dabei können Entzündungsreaktionen enstehen.

Diese Entzündungen können störende Symptome auslösen, die bestehen bleiben oder sich im Laufe der Zeit verstärken können, wenn die zugrunde liegende Ursache nicht erkannt wird. Stellen Sie sich vor, Sie würden aufhören, sich zweimal täglich die Zähne zu putzen. Mit jeder Mahlzeit und jedem Getränk lagern sich Bakterien auf den Zähnen ab. Werden die Zähne nicht regelmäßig gereinigt, können sich mit der Zeit Plaque, Mundgeruch und Verfärbungen entwickeln, was schließlich zu Problemen wie Karies führen kann.
Lebensmittelunverträglichkeiten können sich auf ähnliche Weise entwickeln und weitere Beschwerden verursachen, wenn die eigentliche Ursache nicht erkannt und angegangen wird.

Kann man eine Lebensmittelunverträglichkeit entwickeln?

Ja, man kann im Laufe des Lebens eine Lebensmittelunverträglichkeit entwickeln. Es ist jedoch oft schwierig, genau zu bestimmen, auf welche Lebensmittel und Getränke man reagiert.

Wenn Sie herausfinden möchten, ob bestimmte Lebensmittel oder Getränke möglicherweise mit Ihren Beschwerden in Zusammenhang stehen könnten, sind wir gerne für Sie da. YorkTest Laboratories ist ein führender Anbieter von IgG-Lebensmittelunverträglichkeitstests (mehr dazu erfahren Sie weiter unten). Unsere Tests bieten eine schnelle Möglichkeit, herauszufinden, auf welche Lebensmittel und Getränke Sie möglicherweise reagieren. Dies kann als Ausgangspunkt für eine Eliminationsdiät dienen.

Wir analysieren Ihre IgG-Reaktionen auf bis zu 208 Lebensmittel und Getränke. Zusätzlich bieten wir Ihnen nach dem Test die Möglichkeit, eine Ernährungsberatung zu buchen, und stellen hilfreiches Informationsmaterial sowie fortlaufende Unterstützung durch unser Kundenservice-Team zur Verfügung.

Sobald Menschen ein besseres Verständnis haben, auf welche Lebensmittel sie reagieren, können sie diese gezielt weglassen und ihre Ernährung während der Eliminationsphase bewusster gestalten. Erfahrungen haben gezeigt, dass viele der betroffenen Lebensmittel später schrittweise und in kleinen Mengen wieder in die Ernährung aufgenommen werden können.

Es ist wichtig, dass Sie alle Symptome mit Ihrem Hausarzt besprechen, damit dieser Sie gegebenenfalls zur weiteren Abklärung an eine:n entsprechende:n Fachärzt:in überweisen kann, um eventuelle zugrunde liegende Erkrankungen auszuschließen. Sollten Sie trotzdem weiterhin Beschwerden haben, könnte es sinnvoll sein, einen näheren Blick auf Ihre Ernährung zu werfen.

Leider gibt es viele Missverständnisse rund um das Thema Lebensmittelunverträglichkeiten, und manche Menschen unterschätzen, wie unangenehm und belastend die damit verbundenen Beschwerden sein können. Häufig werden die Symptome als belanglose „Kleinigkeiten“ abgetan. Es ist bedauerlich, dass die Auswirkungen chronischer Beschwerden oft unterschätzt werden, denn diese können sowohl körperlich als auch emotional sehr belastend sein. Wenn Sie bereits ärztlich untersucht wurden und überlegen, ob eine Ernährungsumstellung Ihnen vielleicht helfen könnte, kann ein Lebensmittelunverträglichkeitstest manchmal der erste Schritt sein, um Hinweise auf mögliche Auslöser zu erhalten und ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Wohlbefinden zu entwickeln.

Kann man eine Lebensmittelunverträglichkeit testen?

Kurz gesagt: Ja. Es gibt verschiedene Formen von Lebensmittelunverträglichkeiten und lebensmittelbedingten Reaktionen, darunter beispielsweise Laktoseintoleranz oder Zöliakie. Für sie stehen etablierte diagnostische Verfahren zur Verfügung. Viele Menschen leiden jedoch unter Beschwerden, bei denen keine eindeutige medizinische Diagnose gestellt werden kann.

Wenn der Verdacht auf eine Lebensmittelunverträglichkeit besteht, wird häufig eine Eliminationsdiät empfohlen. Sie gilt als Goldstandard. Dabei werden bestimmte Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen vorübergehend aus der Ernährung entfernt und anschließend schrittweise wieder eingeführt, um mögliche Zusammenhänge mit den Beschwerden zu beobachten. Ohne Anhaltspunkte, um welche Lebensmittel es sich handeln könnten, kann dieser Prozess jedoch zeitaufwendig und herausfordernd sein.

Anders verhält es sich bei einem Lebensmittelunverträglichkeitstest. Dieser wird anhand einer Blutprobe durchgeführt und misst spezifische IgG-Antikörper gegen verschiedene Lebensmittel. Die Ergebnisse können Hinweise darauf geben, auf welche Lebensmittel Ihr Körper möglicherweise eine IgG-Antikörperreaktion zeigt. Viele Menschen nutzen diese Informationen als Orientierung bei der Planung ihrer Eliminationsdiät, anstatt ohne jegliche Anhaltspunkte zu beginnen.

Was ist IgG?

Immunglobulin G (IgG) ist der am häufigsten vorkommende Antikörper im menschlichen Blut und ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems.

Es gibt vier Immunglobulin-G-Untergruppen, wobei IgG1 mit etwa 60–70 % des gesamten IgG die häufigste Untergruppe ist. Darauf folgen IgG2 mit 20–30 % und IgG3 mit 5–8 %. IgG4 ist deutlich seltener und macht nur etwa 1–4 % der lebensmittelspezifischen IgG-Antikörper aus.

Kann ich Lebensmittelunverträglichkeiten durch das Führen eines Ernährungs- und Symptomtagebuchs erkennen?

In den meisten Fällen reagieren Menschen auf Lebensmittel, die sie regelmäßig oder sogar mehrmals täglich essen. Das Identifizieren möglicher Unverträglichkeiten allein mithilfe eines Ernährungstagebuchs kann jedoch schwierig sein, da die Symptome einer Lebensmittelunverträglichkeit häufig verzögert auftreten. Beschwerden können sich erst Stunden oder sogar Tage nach dem Verzehr eines Lebensmittels bemerkbar machen. Dies kann das Erkennen eines eindeutigen Zusammenhangs zwischen bestimmten Lebensmitteln und den auftretenden Symptomen erschweren.

Hinzu kommt, dass mehrere Lebensmittel gleichzeitig die Ursache für einzelne Beschwerden sein könnten, was deutlich macht, wie schwierig es sein kann, mögliche Auslöser allein anhand eines Ernährungs- und Symptomtagebuchs zu identifizieren.

Muss ich einen Test auf Lebensmittelunverträglichkeiten machen?

Ein IgG-Lebensmittelunverträglichkeitstest kann Hinweise darauf geben, auf welche Lebensmittel und Getränke Ihr Körper möglicherweise eine IgG-Antikörperreaktion zeigt. Für viele Menschen kann dies ein hilfreicher Ansatz für die Planung einer Eliminationsdiät sein. Da der Körper häufig auf mehrere Lebensmittel oder Zutaten reagiert, kann ein IgG-Test dabei helfen, potenzielle Auslöser einzugrenzen und gezielter vorzugehen.

Wir empfehlen jedoch immer, zunächst Ihren Arzt aufzusuchen, um zugrunde liegende Erkrankungen auszuschließen. Lebensmittelunverträglichkeiten werden oft erst in Betracht gezogen, nachdem andere mögliche Ursachen für die Beschwerden abgeklärt wurden.

Wussten Sie, dass medizinisch unerklärte Symptome bis zu einem Fünftel der Hausarztbesuche im Vereinigten Königreich ausmachen? Zu diesen Symptomen zählen unter anderem Müdigkeit, Angstzustände, Hautprobleme und Verdauungsbeschwerden.

Was ist ein IgG-Test?

IgG steht für Immunglobulin G, den am häufigsten vorkommenden Antikörper im menschlichen Blut. Ein IgG-Test ist ein Bluttest, der die Reaktion von IgG-Antikörpern auf bestimmte Lebensmittel misst und Hinweise darauf geben kann, auf welche Nahrungsmittel eine Person möglicherweise empfindlich reagiert. Viele Menschen nutzen die Ergebnisse als Ausgangspunkt für die Planung einer Eliminationsdiät.

Die IgG-Antikörperprogramme von YorkTest messen die Reaktionen auf mehr als 200 verschiedene Lebensmittel und Getränke. Der Test dient nicht der Diagnose einer Erkrankung, sondern kann als Hilfsmittel zur Anpassung der Ernährung genutzt werden und als Ausgangspunkt für eine Eliminationsdiät dienen.

Wie lange halten die Auswirkungen einer Lebensmittelunverträglichkeit an?

Die Symptome einer Lebensmittelunverträglichkeit treten in der Regel verzögert auf und können sich – im Gegensatz zu den Symptomen einer Nahrungsmittelallergie – erst mehrere Stunden nach dem Verzehr des auslösenden Lebensmittels bemerkbar machen. Dadurch kann es schwierig sein, genau zu bestimmen, welche Lebensmittel oder Getränke die Beschwerden verursachen.

Beschwerden die durch eine Lebensmittelunverträglichkeit ausgelöst werden, können über einen längeren Zeitraum anhalten, insbesondere wenn die auslösenden Lebensmittel regelmäßig verzehrt werden. Weitere Informationen zu den Symptomen finden Sie hier.

Was ist der Unterschied zwischen einer Lebensmittelallergie und einer Lebensmittelunverträglichkeit?

Viele Menschen nehmen an, dass eine Lebensmittelallergie und eine Lebensmittelunverträglichkeit dasselbe sind, insbesondere auch, weil die Begriffe im Alltag oft synonym verwendet werden. Tatsächlich handelt es sich jedoch um sehr unterschiedliche Reaktionen des Körpers.

Eine Lebensmittelallergie kann lebensbedrohlich sein, und die Symptome treten häufig unmittelbar nach dem Verzehr auf. Eine Lebensmittelunverträglichkeit hingegen ist in der Regel nicht lebensbedrohlich, und die Symptome können sich erst bis zu 72 Stunden nach dem Verzehr des auslösenden Lebensmittels entwickeln. Aus wissenschaftlicher Sicht produziert der Körper bei einer allergischen Reaktion IgE-Antikörper, während bei einer Lebensmittelunverträglichkeit IgG-Antikörper beteiligt sein können. Dies verdeutlicht, dass die biologischen Prozesse, die hinter einer Lebensmittelallergie und einer Lebensmittelunverträglichkeit stehen, deutlich unterschiedlich sind.

Erfahren Sie mehr über die Unterschiede zwischen Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten.

Wird eine Lebensmittelunverträglichkeit mein soziales Leben ruinieren?

Viele Menschen befürchten, aufgrund ihrer Lebensmittelunverträglichkeit als wählerische Esser wahrgenommen zu werden. Zudem haben sie Sorge, Einladungen zum Essen ablehnen oder soziale Anlässe meiden zu müssen, bei denen Beschwerden ausgelöst werden könnten. Das muss jedoch nicht der Fall sein. Immer mehr Restaurants, Cafés und Supermärkte berücksichtigen die Bedürfnisse von Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten und bieten entsprechende Speisen und Produkte an.

Darüber hinaus werden Lebensmittel, die frei von bestimmten Inhaltsstoffen sind, wie zum Beispiel glutenfreie, laktosefreie Produkte, immer beliebter. Dennoch sind verarbeitete „Frei von“-Produkte nicht automatisch die bessere Wahl. Häufig lohnt es sich, auf möglichst frische Lebensmittel zu setzen und die Zutatenlisten sorgfältig zu prüfen.

Können Lebensmittelunverträglichkeiten mit Enzymen oder Probiotika behandelt werden?

Studien deuten darauf hin, dass Verdauungsenzyme und Probiotika bei bestimmten Lebensmittelunverträglichkeiten unterstützend eingesetzt werden können, wenn sie gezielt angewendet werden. Ein bekanntes Beispiel ist das Enzym Laktase, das Menschen mit Laktoseintoleranz dabei helfen kann, Milchzucker besser zu verdauen.

Die meisten Lebensmittelunverträglichkeiten werden jedoch nicht durch einen ausgeprägten Enzymmangel verursacht. Auch die Einnahme von Probiotika allein behebt die zugrunde liegenden Ursachen der Beschwerden nicht zwangsläufig. Der effektivste Weg, die Symptome einer Lebensmittelunverträglichkeit zu reduzieren, besteht darin, die auslösenden Lebensmittel zu identifizieren, diese für einen bestimmten Zeitraum zu meiden und durch nährstoffreiche Alternativen zu ersetzen.

Sie überlegen, einen Test auf Lebensmittelunverträglichkeiten durchzuführen? Darauf sollten Sie achten

Angesichts des wachsenden Interesses an Gesundheit und Wohlbefinden ist das Angebot an Tests auf Lebensmittelunverträglichkeiten in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Umso wichtiger ist es, sich vor dem Kauf eines Tests gut zu informieren.

Doch wie lassen sich die zahlreichen Angebote voneinander unterscheiden? Woran erkennen Sie, welche Tests auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren? Das ist nicht immer einfach. Es gibt jedoch einige Kriterien, die Ihnen bei der Auswahl helfen können:

  • Achten Sie darauf, dass Daten und Erfahrungswerte vorliegen. Seriöse Anbieter sollten Informationen bereitstellen, die die Leistungsfähigkeit ihres Tests belegen. Dazu können Kundenergebnisse, Erfahrungsberichte oder statistische Auswertungen gehören.
  • Informieren Sie sich über die Reproduzierbarkeit der Testergebnisse. Damit ist gemeint, dass wiederholte Analysen derselben Probe zu vergleichbaren Ergebnissen führen sollten. BeiYorkTest liegt die Übereinstimmungsrate bei über 98 %.
  • Achten Sie außerdem darauf, dass der Test eine CE-Kennzeichnung trägt. Diese zeigt an, dass das Produkt die geltenden Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltanforderungen der EU erfüllt.
  • Informieren Sie sich, welche Unterstützung nach dem Test angeboten wird.Neben den Testergebnissen können zusätzliche Leistungen wie Informationsmaterialien, Ernährungstagebücher, Ernährungsberatungen und der Zugang zu einem Kundenservice hilfreich sein. Bei YorkTest sind wir stolz darauf, all diese unterstützenden Leistungen anzubieten.

Wie unterscheiden sich unsere Bluttests von anderen Methoden?

Es gibt eine Vielzahl von Tests auf Lebensmittelunverträglichkeiten, die online erhältlich sind. Dazu gehören beispielsweise Haaranalysen oder VEGA-Tests, die die elektromagnetische Leitfähigkeit im Körper messen. Diese Verfahren erscheinen häufig kostengünstig und werden oft über Rabattportale beworben. Allerdings gelten viele dieser Methoden als umstritten, da sie nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren.

Die Ergebnisse solcher Tests können dazu führen, dass Lebensmittel unnötigerweise aus der Ernährung ausgeschlossen werden. Studien haben gezeigt, dass diese Tests keine zuverlässigen Ergebnisse liefern.

Eine weitere Möglichkeit sind IgG-basierte Tests. Eine Studie zeigte „vielversprechende klinisch relevante Ergebnisse“. Zudem hat sich diese Methode als nützliche Orientierungshilfe für Eliminationsdiäten erwiesen und zeigt klinisch relevante Auswirkungen bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern. Genau auf diese Methode haben wir uns bei YorkTest spezialisiert und zählen zu den führenden Anbietern von IgG-Tests auf Lebensmittelunverträglichkeiten.

Im Vergleich zu anderen Anbietern von Lebensmittelunverträglichkeitstests zeichnen wir uns durch eine umfangreiche wissenschaftliche Gundlage für unsere IgG-Tests aus. Darüber hinaus verfügen wir über mehr als 40 Jahre Erfahrung, umfangreiches Kundenfeedback sowie robuste und bewährte Testverfahren.

Erfahren Sie hier mehr.

Wie viel kostet ein Test auf Lebensmittelunverträglichkeiten?

Vergleichen wir einen Test auf Lebensmittelunverträglichkeiten einmal mit dem Kauf eines Autos. Sie haben ein Auto gefunden, das Ihr Interesse geweckt hat. Es ist relativ günstig, verfügt jedoch über keine besonderen Extras, hat bereits viele Kilometer auf dem Tacho und das Autohaus genießt keinen besonders guten Ruf. Zwar ist der Anschaffungspreis niedrig, doch es ist unklar, wie zuverlässig das Fahrzeug langfristig ist. Sollte etwas schiefgehen, stehen Ihnen weder eine Garantie noch zusätzliche Unterstützung zur Verfügung.

Nun stellen Sie sich ein anderes Auto vor, das ebenfalls Ihr Interesse geweckt hat. Es bietet eine zusätzliche Ausstattung, stammt von einem vertrauenswürdigen Händler und wird mit einer Geld-zurück-Garantie sowie einem weiterführendem Kundenservice angeboten. Der Preis ist zwar höher, dafür erhalten Sie jedoch zusätzliche Sicherheit und Unterstützung.

Warum sollten Sie beim Kauf eines Autos ein unnötiges Risiko eingehen? Und warum sollten Sie sich für einen Test auf Lebensmittelunverträglichkeiten entscheiden, der keine wissenschaftliche Grundlage hat, keine weiterführende Unterstützung bietet und nicht durch aussagekräftige Studien gestützt wird?

Bei YorkTest stehen unsere Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt. Wir senden Ihnen nicht einfach ein Testkit zu und überlassen Sie anschließend sich selbst. Deshalb begleiten wir Sie während des gesamten Prozesses – von der Testdurchführung bis zur Nachbetreuung. Dazu gehören Ernährungsberatungen sowie die fortlaufende Unterstützung durch unser Kundenserviceteam.

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Über YorkTest

Wir verfügen über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Laboranalyse und sind auf IgG-Tests spezialisiert. Wussten Sie, dass wir 2018 außerdem als bestes Unternehmen für Lebensmittelunverträglichkeitstests ausgezeichnet wurden? Im Laufe der Jahre haben wir Analyseverfahren entwickelt, mit denen Reaktionen auf über 200 verschiedene Lebensmittel und Getränke analysiert werden können.

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Unser Kundenversprechen

Unsere Kundinnen und Kunden stehen im Mittelpunkt unseres Handelns, und wir stehen Ihnen bei jedem Schritt zur Seite. Schließlich kann es eine Herausforderung sein, die Ernährung umzustellen und langfristig anzupassen.

Viele Menschen wenden sich mit anhaltenden Beschwerden an uns, um herauszufinden, ob bestimmte Lebensmittel ihre Symptome verstärken oder auslösen könnten. Wenn Sie bereits mit Ihrem Hausarzt gesprochen haben und weiterhin Beschwerden haben, lohnt sich ein Blick auf unsere Erfahrungsberichte. Dort können Sie nachlesen, wie andere Menschen ihren Weg mit YorkTest erlebt haben, und finden vielleicht eine Geschichte, in der Sie sich wiedererkennen.

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Fallstudien

“Ich fühle mich großartig. Meine Haut wird von Tag zu Tag besser, mein Kopf klarer und ich habe deutlich mehr Energie.”

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Symptome: Psoriasis guttata

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“Ich bin so froh, dass ich auf YorkTest aufmerksam geworden bin und den Test gemacht habe. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es mir heute gehen würde, wenn ich diesen Schritt nicht gegangen wäre. Ich hatte lange mit starken Schmerzen zu kämpfen und wusste einfach nicht, wo ich anfangen sollte.”

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Symptome: Müdigkeit, schmerzen, verdauungsbeschwerden

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“Die Angstzustände haben nachgelassen, und ich konnte wieder zur Arbeit gehen.”

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“Nach einer Woche war der Gehirnnebel und die Müdigkeit deutlich besser, und nach ein paar Wochen waren all meine Symptome verschwunden!”

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“Meine Heißhungerattacken sind endlich verschwunden, und ich habe mehr Motivation und Lebensfreude!”

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