„Zu wissen, was die Ursache meiner IBS-ähnlichen Beschwerden ist, hat mein Leben verändert – ich fühle mich großartig.“
Die 35-jährige Psychiatriepflegekraft Amy Harding litt seit mehr als zehn Jahren unter IBS-ähnlichen Beschwerden. Zu ihren Symptomen gehörten Blähungen, Bauchschmerzen, starke Gasbildung und unregelmäßige Verdauung. Die Beschwerden beeinträchtigten nicht nur ihr körperliches Wohlbefinden, sondern auch ihre Stimmung und ihr Selbstvertrauen.
„Manchmal konnte ich nicht ins Fitnessstudio gehen oder Sport treiben, weil ich mich zu unwohl und aufgebläht gefühlt habe“, erinnert sich Amy.
Auch ihr Sozialleben litt unter den anhaltenden Beschwerden. Sie vermied häufig Treffen mit Freunden oder Restaurantbesuche aus Angst vor Bauchschmerzen, Blähungen oder Verdauungsproblemen.
„Oft habe ich tagsüber bewusst sehr wenig gegessen, damit mein Bauch abends nicht so stark reagiert. Das hat mich zusätzlich gereizt und niedergeschlagen gemacht“, berichtet sie.
Im Laufe der Jahre suchte Amy mehrfach ärztlichen Rat und probierte zahlreiche Ansätze aus, um ihre Symptome zu lindern. Dazu gehörten verschiedene Medikamente gegen IBS, Darmreinigungen, Pro- und Präbiotika sowie Aktivkohletabletten. Eine nachhaltige Verbesserung stellte sich jedoch nicht ein.

Da sie vermutete, dass ihre Ernährung eine Rolle spielen könnte, reduzierte sie zunächst Gluten und Milchprodukte. Später entschied sie sich sogar für eine vegane Ernährung.
„Ich dachte, dass ich mich nach ein paar Monaten veganer Ernährung deutlich besser fühlen würde. Tatsächlich fühlte sich mein Magen jedoch schlechter an als je zuvor“, sagt Amy.
Auf der Suche nach Antworten recherchierte sie im Internet zum Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten und stieß dabei auf YorkTest.
Der YorkTest Premium Food Intolerance Test analysierte ihre IgG-Reaktionen auf über 200 Lebensmittel und Getränke. Die Ergebnisse zeigten Reaktionen auf verschiedene Nüsse, Linsen, Weizen, Kichererbsen, Soja und Hefe.
Anschließend begann Amy mit einer gezielten Eliminationsdiät und erhielt Unterstützung durch eine Ernährungsberatung von YorkTest.
„Die Ernährungsberaterin war großartig und hat mir viele hilfreiche Informationen gegeben. Besonders wichtig war die Unterstützung bei der Suche nach alternativen veganen Proteinquellen“, erklärt Amy.
Bereits nach wenigen Tagen bemerkte sie erste Verbesserungen.
„Ich kann ehrlich sagen, dass ich mich heute fantastisch fühle. Seit ich meine auslösenden Lebensmittel meide, habe ich deutlich weniger Blähungen und Verdauungsbeschwerden. Meine Stimmung hat sich ebenfalls verbessert“, berichtet sie.
Obwohl der Verzicht auf Linsen und Kichererbsen als Veganerin zunächst eine Herausforderung war, gelang es ihr mit professioneller Unterstützung, ihre Ernährung ausgewogen zu gestalten und weiterhin ihre Fitnessziele zu verfolgen.
Neben den Verbesserungen ihrer Verdauung bemerkte Amy weitere positive Veränderungen. Sie fühlt sich wieder wohler in ihrem Körper, kann Kleidung tragen, die sie früher aufgrund von Blähungen vermieden hätte, und hat an Selbstvertrauen gewonnen.

„Ich fühle mich viel sicherer und wohler – auch meinem Partner gegenüber. Außerdem konnte ich meinen Körperfettanteil reduzieren und gleichzeitig Muskelmasse aufbauen“, sagt sie.
Wenn Amy gelegentlich eines ihrer auslösenden Lebensmittel konsumiert, bemerkt sie die Auswirkungen schnell. Nachdem sie einmal vegane Würstchen mit Weizen gegessen hatte, kehrten die Beschwerden bereits am nächsten Morgen zurück.
Heute ist Amy froh, die Ursache ihrer langjährigen Beschwerden besser zu verstehen.

„Zu wissen, was die Ursache meiner IBS-ähnlichen Beschwerden ist, hat mein Leben verändert – ich fühle mich großartig.“
Amy absolvierte den YorkTest Premium Food Intolerance Test.
Die Ernährungstherapeutin Jackie Lynch unterstützte Amy dabei, ihre Ernährung sicher und ausgewogen zu optimieren.